Aktuelle Informationen

e-Data Protection ist Co-Sponsor des 19. @kit-Kongresses - 9. Forum Kommunikation & Recht

Der diesjährige Kongress des Bayreuther Arbeitskreises für Informationstechnologie und Recht e.V. (@kit) vom 18. März - 19. März 2021 verspricht wieder sehr interessant zu werden. Nicht nur, dass das 20-jährige Jubiläum des Vereins zu feiern wäre, sind auch dieses Jahr wieder hochkarätige Vorträge zum Datenschutz und IT-Recht zu erwarten. Wegen Corona wird die Veranstaltung als als reine Digital-Veranstaltung mit “Zoom” durchgeführt. Die Veranstaltung ist als Fortbildung im Sinne von § 15 FAO mit 11,5 Stunden anerkannt. Geplant sind Vorträge von Kristin Benedikt, Bereichsleiterin Internet , Bayerisches Landesamt für Datenschutz, zum Thema Webtracking, als auch Vorträge über Praxisfälle zu Verantwortlichkeit, Haftung und Schadenersatz in Datenschutz von Spirit Legal. Weiteres Highlight ein Vortrag von Dr. Stefan Alich, Associate General Counsel Data Protection, Facebook sowie zum Thema Datenkommunikation und IT- Sabotage von Prof. Dr. Thomas Klindt, Noerr LLP Das ausführliche Programm und die Anmeldung zum Kongress finden Sie unter www.ruw.de/akit oder unter https://www.akit-recht.de. Die Kosten betragen für Behördenvertreter 429.- € und regulär 629,- € für den gesamten Kongress.

Artikel: Vorsicht bei Stellenanzeigen im Internet [Link]

Bericht zum Thema Social-Engineering und Missbrauch von personenbezogenen Daten, speziell Bankkonten für Betrug und Geldwäsche - von RA Markus v. Hohenhau
Warnung vor provozierten Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit Auskünften nach Art 15-22 DSGVO Der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD) liegen mehrere Meldungen über missbräuchlich anmutende Anfragen zu Betroffenenrechten gem. Art. 15-22 DS-GVO vor. Auch bei von uns als externer Datenschutzbeauftragter betreuten Firmen sind schon derartige zweifelhafte Anfrage eingegangen. Dabei soll versucht werden unter Aufbau einer Drohkulisse Verantwortliche zur außergerichtlichen Zahlung eines immateriellen Schadensersatzes in vierstelliger Höhe an den Betroffenen sowie zur Erstattung der angeblich entstandenen Rechtsanwaltskosten zu bewegen. Folgende zwei Szenarien wurden bislang geschildert: 1. Anfrage über ein Kontaktformular Bei diesem Szenario meldet sich eine Person über das auf der Webseite des Unternehmens geschaltete Kontaktformular und bittet um Rückruf. Versucht das Unternehmen dann im Nachgang die entsprechende Person unter der angegebenen Rufnummer zu erreichen, wird der Anruf nicht angenommen. Ein paar Wochen später meldet sich die Person wieder. Diesmal wird gefragt, welche Daten das Unternehmen gespeichert hat und es wird die Löschung der Daten verlangt. 2. Newsletter-Abonnement Eine Person abonniert einen Newsletter auf der Webseite des Unternehmens. Kurz darauf wird das Unternehmen kontaktiert und um Auskunft über gespeicherte Daten gebeten und ebenfalls wieder um Datenlöschung. Bei falscher oder verspäteter Auskunft, bzw. bei Nichtbeauskunftung meldet sich ein Rechtsanwalt und macht wegen mutmaßlicher Verletzung der Betroffenenrechte angeblichen Schadensersatz nach Art 81 DSGVO geltend. Wichtig ist daher bei derartigen Anfragen innerhalb der von der DSGVO gesetzten Frist (1 Monat) und vor allem vollständig und richtig Auskunft zu erteilen. Weitere Infos unter https://www.gdd.de/aktuelles/startseite/provozierte-schadensersatzansprueche-hinweise-der-gdd 

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Der diesjährige Kongress des Bayreuther Arbeitskreises für Informationstechnologie und Recht e.V. (@kit) vom 18. März - 19. März 2021 verspricht wieder sehr interessant zu werden. Nicht nur, dass das 20-jährige Jubiläum des Vereins zu feiern wäre, sind auch dieses Jahr wieder hochkarätige Vorträge zum Datenschutz und IT-Recht zu erwarten. Wegen Corona wird die Veranstaltung als als reine Digital- Veranstaltung mit “Zoom” durchgeführt. Die Veranstaltung ist als Fortbildung im Sinne von § 15 FAO mit 11,5 Stunden anerkannt. Geplant sind Vorträge von Kristin Benedikt, Bereichsleiterin Internet , Bayerisches Landesamt für Datenschutz, zum Thema Webtracking, als auch Vorträge über Praxisfälle zu Verantwortlichkeit, Haftung und Schadenersatz in Datenschutz von Spirit Legal. Weiteres Highlight ein Vortrag von Dr. Stefan Alich, Associate General Counsel Data Protection, Facebook sowie zum Thema Datenkommunikation und IT-Sabotage von Prof. Dr. Thomas Klindt, Noerr LLP Das ausführliche Programm und die Anmeldung zum Kongress finden Sie unter www.ruw.de/akit oder unter https://www.akit-recht.de. Die Kosten betragen für Behördenvertreter 429.- € und regulär 629,- € für den gesamten Kongress.

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Warnung vor provozierten Schadenersatzansprüchen im Zusammenhang mit Auskünften nach Art 15-22 DSGVO Der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD) liegen mehrere Meldungen über missbräuchlich anmutende Anfragen zu Betroffenenrechten gem. Art. 15-22 DS-GVO vor. Auch bei von uns als externer Datenschutzbeauftragter betreuten Firmen sind schon derartige zweifelhafte Anfrage eingegangen. Dabei soll versucht werden unter Aufbau einer Drohkulisse Verantwortliche zur außergerichtlichen Zahlung eines immateriellen Schadensersatzes in vierstelliger Höhe an den Betroffenen sowie zur Erstattung der angeblich entstandenen Rechtsanwaltskosten zu bewegen. Folgende zwei Szenarien wurden bislang geschildert: 1. Anfrage über ein Kontaktformular Bei diesem Szenario meldet sich eine Person über das auf der Webseite des Unternehmens geschaltete Kontaktformular und bittet um Rückruf. Versucht das Unternehmen dann im Nachgang die entsprechende Person unter der angegebenen Rufnummer zu erreichen, wird der Anruf nicht angenommen. Ein paar Wochen später meldet sich die Person wieder. Diesmal wird gefragt, welche Daten das Unternehmen gespeichert hat und es wird die Löschung der Daten verlangt. 2. Newsletter-Abonnement Eine Person abonniert einen Newsletter auf der Webseite des Unternehmens. Kurz darauf wird das Unternehmen kontaktiert und um Auskunft über gespeicherte Daten gebeten und ebenfalls wieder um Datenlöschung. Bei falscher oder verspäteter Auskunft, bzw. bei Nichtbeauskunftung meldet sich ein Rechtsanwalt und macht wegen mutmaßlicher Verletzung der Betroffenenrechte angeblichen Schadensersatz nach Art 81 DSGVO geltend. Wichtig ist daher bei derartigen Anfragen innerhalb der von der DSGVO gesetzten Frist (1 Monat) und vor allem vollständig und richtig Auskunft zu erteilen. Weitere Infos unter https://www.gdd.de/aktuelles/startseite/provozierte-schadensersatzansprueche-hinweise-der-gdd 

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Der diesjährige Kongress des Bayreuther Arbeitskreises für Informationstechnologie und Recht e.V. (@kit) vom 18. März - 19. März 2021 verspricht wieder sehr interessant zu werden. Nicht nur, dass das 20-jährige Jubiläum des Vereins zu feiern wäre, sind auch dieses Jahr wieder hochkarätige Vorträge zum Datenschutz und IT-Recht zu erwarten. Wegen Corona wird die Veranstaltung als als reine Digital- Veranstaltung mit “Zoom” durchgeführt. Die Veranstaltung ist als Fortbildung im Sinne von § 15 FAO mit 11,5 Stunden anerkannt. Geplant sind Vorträge von Kristin Benedikt, Bereichsleiterin Internet , Bayerisches Landesamt für Datenschutz, zum Thema Webtracking, als auch Vorträge über Praxisfälle zu Verantwortlichkeit, Haftung und Schadenersatz in Datenschutz von Spirit Legal. Weiteres Highlight ein Vortrag von Dr. Stefan Alich, Associate General Counsel Data Protection, Facebook sowie zum Thema Datenkommunikation und IT-Sabotage von Prof. Dr. Thomas Klindt, Noerr LLP Das ausführliche Programm und die Anmeldung zum Kongress finden Sie unter www.ruw.de/akit  oder unter https://www.akit-recht.de. Die Kosten betragen für Behördenvertreter 429.- € und regulär 629,- € für den gesamten Kongress.

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